Alexandra Schweikhart und Christopher Igel aus Deutschland haben gemeinsam mit Claudia und Karl aus Kanda die bisher härteste Mehrseillängenroute Neuseelands erstbegangen. Weather Spell an der Sinbad Wall in den Darran Mountains ist 8a+, doch die reine Schwierigkeit sagt nicht viel aus. Es sind 270 Meter in 9 Seillängen zu überwinden, es gibt nur 30 Bolts, der Rest ist selbst abzusichern (geht gut).
Gerald Krug, Halle, 2011
ISBN 978-3-00-027868-6
DIN – A 5 Querformat, farbig, 414 Seiten
2. Auflage jetzt als Hardcover!
Preis: 29,90 € + 2,- € Versand
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Als das neue Mega Jul auf den Markt kam, waren wir zunächst begeistert. Ein Gerät, das ähnlich wie das Mammut Smart (Alpin) funktioniert, aber gerade mal die Hälfte wiegt. Das Edelstahl-Feinguss-Teil macht auch einen guten Verarbeitungseindruck. Nun kam es aber zu einer Abseilpanne, die in langen alpinen Routen ein erhebliches Sicherungsrisiko darstellen kann, da sie den Akteur zur Handlungsunfähigkeit bringen kann.
Moritz berichtet selbst:


Ostharz Naturschutz Update
von Ralf Gentsch
Naturschutzreferent im DAV Landesverband Sachsen Anhalt e.V.
War in den vergangenen Jahren auch recht wenig zu hören aus den östlichen Teilen des Harzes, so soll die Arbeit und auch die Informationspolitik in der kommenden Zeit verbessert und intensiviert werden. Erste Ansätze sind schon gemacht, Weiteres wird folgen.
Pünklich zur Vorweihnnachszeit erscheint der langersehnte Bildertraum aus dem Hause Geoquest.

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Am 29. November findet um 20 Uhr im Gewölbe des Kletterthalia (Thaliapassage 1) der Vortrag "Bouldertraum Südafrika" statt.
Eintritt: 3 € (davon 1,5 € als Spende für die Boulderhalle)
Zeitiges kommen sichert Sitzplätze mit Lehne!
Danach gibt es ein kleines Feuerchen im Hof und was der Abend sonst noch bringt. Holz darf gern vor die Hütten mitgebracht werden!
16.07.2003
Mein erstes Denkmal
Wann zum ersten Mal der Gedanke an eine Besteigung der Vier Fäuste auftauchte, läßt sich nur erahnen. Anlaß war vermutlich ein Besuch der Hallenser Verwandtschaft. Immer wieder wurde die Umsetzung des Vorhabens, dieses Denkmal zu erklimmen, aufgeschoben. Schließlich bieten Halle und seine Umgebung lohnendere Kletterziele als einen Betonkoloß aus den Tagen des „real existierenden Sozialismus“.

Der Sektor Sonnenwende im Aktienbruch (Löbejün) hängt mächtig über. Es ist nur ganz logisch, dass diese Wand die Strukturen für die Weiterentwicklung des mitteldeutschen Klettersports in sich birgt.